Zwischen Steinerner Brücke, Dom und Donauufer merkst du in Regensburg ziemlich schnell, dass die Stadt nicht nur aus einzelnen Sehenswürdigkeiten besteht. Vieles liegt nah beieinander, aber die Stimmung ändert sich dauernd. Auf der Brücke ist mehr Bewegung, in den Gassen dahinter wird es ruhiger, und drüben in Stadtamhof wirkt plötzlich alles ein bisschen langsamer.
Für einen ersten Besuch musst du nicht jede Ecke mitnehmen. Ein guter Tag in Regensburg wird meistens besser, wenn du weniger Stationen planst und dir dafür Zeit für die Wege dazwischen lässt. Dom, Altes Rathaus, Steinerne Brücke, Stadtamhof und später noch ans Donauufer – damit hast du schon sehr viel von dem dabei, was die Stadt ausmacht.
Und dann gibt es noch die Dinge, die auf Fotos kaum auffallen: das Kopfsteinpflaster in der Altstadt, der kurze Weg über die Brücke, die Frage, ob du fürs Alte Rathaus vorher ein Ticket brauchst, oder ob du Walhalla und Befreiungshalle wirklich noch in denselben Tag pressen willst. In diesem Artikel findest du die wichtigsten Regensburg Sehenswürdigkeiten mit ehrlichen Hinweisen dazu, was sich für einen ersten Besuch anbietet, was Zeit braucht und was du vor Ort besser vorher wissen solltest.
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Welche Regensburg-Sehenswürdigkeiten passen zu deinem Tag?
| Wenn du ... | Dann passt besonders gut | Warum | Eher nichts für dich, wenn ... |
|---|---|---|---|
| zum ersten Mal in Regensburg bist | Dom, Steinerne Brücke, Altes Rathaus und Stadtamhof | Damit hast du Altstadt, Donau und die bekanntesten Bilder der Stadt in einer stimmigen Runde. | du alles mit dem Auto direkt vor der Tür machen willst |
| nur wenig Zeit hast | Dom, Haidplatz, Steinerne Brücke | Kurze Wege, viel Altstadtgefühl, ohne dass der Tag zerfasert. | du zusätzlich noch Walhalla oder Kelheim einplanen willst |
| bei Regen unterwegs bist | Altes Rathaus, Dom, Wurstkuchl | Ein guter Mix aus Innenraum, Geschichte und einer unkomplizierten Pause. | du nur draußen unterwegs sein möchtest |
| mit Kindern unterwegs bist | Jahninsel, Steinerne Brücke, Donauufer | Draußen läuft der Tag meist entspannter als mit zu vielen Innenstationen. | du nur Museen und Führungen im Takt abhaken willst |
| einen Ausflug außerhalb der Altstadt machen willst | Walhalla oder Befreiungshalle | Beides sind starke Zusatzziele, aber eher halbe Ausflüge als kurze Stopps. | du nur einen kompakten Altstadttag planst |
Stadtamhof: Historisches Viertel auf der anderen Donauseite

Stadtamhof ist der Teil von Regensburg, den viele erst nach der Steinernen Brücke mitnehmen und dann länger bleiben als gedacht. Die Häuser wirken ruhiger, die Gassen weniger dicht und der Weg an der Donau entlang macht den Übergang von der Altstadt ziemlich angenehm.
Für einen ersten Besuch reicht oft schon ein langsamer Spaziergang durch das Viertel, vielleicht noch bis zum Grieser Spitz. Wenn du in Regensburg nur sehr wenig Zeit hast, kannst du Stadtamhof auch weglassen. Wenn du Luft im Tag hast, gehört es aber genau zu den Ecken, die die Stadt vollständiger wirken lassen.
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| Lage: | nördlich der Steinernen Brücke |
| Eintritt: | frei zugänglich |
| Geeignet für: | Spaziergänge, Cafés und einen ruhigeren Anschluss an die Altstadt |
| Gut zu wissen: | Grieser Spitz, Andreasstadl sowie kleine Höfe und Kneipen liegen nah beieinander |
| Offizielle Website: | Zur offiziellen Website zu Stadtamhof in Regensburg |
Altes Rathaus Regensburg: Bedeutendes Bauwerk im Herzen der Altstadt

Das Alte Rathaus gehört zu den Gebäuden, vor denen fast jeder stehen bleibt. Von außen reicht das schon für ein gutes Bild, aber drinnen wird es deutlich spannender. Reichssaal, Reichstagsmuseum und die Fragstatt geben dem Ort mehr Gewicht, als man ihm von außen erstmal zutraut.
Wichtig ist nur, dass du den Besuch nicht als völlig spontanen Innenstopp planst. Das Alte Rathaus läuft über Führungen und regulierte Einlässe. Wenn du den Innenraum wirklich sehen willst, schau vorher nach einem Ticket. Sonst wird aus dem Stopp schnell nur ein kurzer Blick vom Platz aus.
| Besichtigung: | Reichssaal, Reichstagsmuseum und Fragstatt im Rahmen einer Führung beziehungsweise des Museumsbesuchs |
| Wichtig vorab: | Die Einlasskapazitäten sind begrenzt, deshalb Tickets besser vorab prüfen |
| Lage: | Rathausplatz 4, direkt in der Altstadt |
| Geeignet für: | Geschichte, Regenprogramm und den ersten Altstadtbesuch |
| Offizielle Website: | Zur offiziellen Website zum Alten Rathaus in Regensburg |
Befreiungshalle Kelheim: Monumentaler Aussichtspunkt über dem Donautal

Die Befreiungshalle ist ein Ausflug, den man nicht mehr als „noch schnell mitnehmen“ verkaufen sollte. Dafür liegt Kelheim zu weit weg von der Altstadt, und der Ort funktioniert eher als eigener halber Tag. Wenn du dort bist, ist die Aussicht stark und die Halle wirkt größer, als man sie vorher auf Bildern einschätzt.
Ich würde sie nur dann in einen Regensburg-Artikel packen, wenn klar bleibt: Das ist kein Innenstadt-Stopp. Für denselben Tag wie Altstadt, Dom und Stadtamhof wäre mir das meistens zu viel. Als eigener Ausflug oder in Verbindung mit Kelheim und Donaudurchbruch passt es deutlich besser.
| Eintritt 2026: | 5,00 € regulär / 4,00 € ermäßigt |
| Öffnungszeiten: | April–Oktober 9–18 Uhr, November–März 10–16 Uhr |
| Parken: | 24 Stunden kostenpflichtig, Pkw aktuell 2,50 € pro Tag |
| Wichtig vorab: | kein Regensburg-Innenstadtstopp, sondern ein eigener Ausflug |
| Offizielle Website: | Zur offiziellen Website der Befreiungshalle Kelheim |
Walhalla: Klassizistisches Denkmal mit weitem Blick über die Donau

Die Walhalla wirkt vor Ort fast stärker durch ihre Lage als durch den Innenraum. Du stehst oben, blickst über die Donau und merkst schnell, warum der Ort so oft als Ausflug genannt wird. Gleichzeitig ist es kein Regensburg-Stopp im engeren Sinn, sondern eher ein Zusatz, wenn du noch Zeit außerhalb der Stadt einplanst.
Für einen kurzen Altstadttag würde ich die Walhalla weglassen. Für einen zweiten Tag oder einen bewussten Ausflug passt sie sehr gut. Nur die Treppen sollte man nicht unterschätzen. Wer unten startet, hat wirklich einige Stufen vor sich.
| Eintritt 2026: | 5,00 € regulär / 4,00 € ermäßigt |
| Öffnungszeiten: | April–Oktober 9–18 Uhr, November–März 10–12 Uhr und 13–16 Uhr |
| Anfahrt: | Bus bis Walhallastraße, dann ca. 20 Minuten Fußweg über 358 Stufen |
| Wichtig vorab: | Hunde sind nicht erlaubt, und Kinder solltest du auf den Treppen gut im Blick behalten |
| Offizielle Website: | Zur offiziellen Website der Walhalla |
Jahninsel: ruhiger Ort direkt am Wasser mit Blick auf die Altstadt
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Die Jahninsel ist einer der Regensburg-Orte, die man nicht besucht, um etwas abzuhaken. Man geht hin, setzt sich ans Wasser, schaut zur Altstadt rüber und bleibt meistens einfach ein bisschen. Gerade an warmen Tagen tut das gut, wenn der Rest des Tages nur aus Pflaster, Gassen und Gebäuden bestand.
Für Kinder ist das angenehm, weil wieder Platz da ist. Für einen durchgetakteten Städtetrip fällt die Jahninsel schnell hinten runter, obwohl sie oft genau die Pause ist, die den Tag entspannter macht. Bei Hochwasser kann sie allerdings gesperrt sein.
| Größe: | 1,6 Hektar |
| Ausstattung: | Grünfläche, Grillplatz |
| Öffnungszeiten: | frei zugänglich, bei Hochwasser mögliche Sperrung |
| Geeignet für: | Pause am Wasser, Familien, Blick auf Altstadt und Brücke |
| Offizielle Website: | Zur offiziellen Website der Jahninsel in Regensburg |
Goldener Turm: Mittelalterlicher Patrizierturm mit markanter Geschichte
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Der Goldene Turm ist ein gutes Beispiel dafür, dass in Regensburg nicht alles als klassische Sehenswürdigkeit mit Eingang und Aussicht funktioniert. Von außen ist der Turm markant. Wenn du aber erwartest, einfach hochzusteigen und über die Altstadt zu schauen, stehst du schnell am falschen Ort.
Das Gebäude wird als Studentenwohnheim genutzt. Interessant ist hier eher der Blick auf den Turm selbst und der Innenhof in der Wahlenstraße. Als kurzer Altstadtstopp ist das gut. Als eigener Programmpunkt eher nicht.
| Besonderheit: | mittelalterlicher Geschlechterturm aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts |
| Innen: | kein Aussichtsturm, das Gebäude wird als Studierendenwohnheim genutzt |
| Gut zu wissen: | Der Innenhof ist geöffnet und für einen kurzen Blick durchaus sehenswert |
| Geeignet für: | kurzen Altstadtstopp, Architektur sowie einen Rundgang durch Wahlenstraße und Bachgasse |
| Offizielle Infos: | Zu den offiziellen Informationen zu Wahlenstraße & Bachgasse |
Steinerne Brücke: Wahrzeichen Regensburgs mit Blick auf die Donau

Die Steinerne Brücke ist in Regensburg nicht nur der Weg von A nach B. Sie gehört zu diesen Orten, die du automatisch mehrmals mitnimmst. Morgens, wenn die Stadt noch ruhiger ist. Mittags, wenn alles voller wird. Vielleicht abends noch einmal, wenn das Licht über der Donau weicher wird.
Gerade weil sie so zentral ist, solltest du hier nicht nur drüberlaufen. Kurz anhalten, auf die Altstadt schauen, rüber nach Stadtamhof, vielleicht noch ein Stück ans Ufer. Die Brücke ist einer der Punkte, an denen Regensburg als Ganzes plötzlich Sinn ergibt.
| Zugänglichkeit: | jederzeit zugänglich |
| Besonderheit: | älteste erhaltene Brücke Deutschlands |
| Geeignet für: | ersten Stadtblick, den Übergang nach Stadtamhof, Fotos und einen Abendspaziergang |
| Wichtig vorab: | kein Ort zum Hetzen, sondern eher ein Punkt zum Innehalten |
| Offizielle Website: | Zur offiziellen Website der Steinernen Brücke in Regensburg |
Regensburger Dom St. Peter: gotische Kathedrale und eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt

Der Dom ist in Regensburg der Innenraum, den du dir nicht sparen solltest. Draußen auf dem Platz ist meist Bewegung, drinnen wird es sofort stiller. Das ist nicht nur ein weiteres Kirchengebäude in der Altstadt, sondern einer der Orte, an denen der Besuch plötzlich einen anderen Ton bekommt.
Wenn du nur eine Kirche in Regensburg von innen anschaust, dann diese. Vor allem, weil sie mitten im Zentrum liegt und du nicht extra umplanen musst. Du solltest nur im Kopf haben, dass der Dom während Gottesdiensten oder Sonderveranstaltungen nicht regulär besichtigt werden kann.
| Eintritt: | frei |
| Öffnungszeiten April/Mai/Oktober: | 6:30–18:00 Uhr |
| Öffnungszeiten Juni–September: | 6:30–19:00 Uhr |
| Öffnungszeiten November–März: | 6:30–17:00 Uhr |
| Wichtig vorab: | bei Gottesdiensten und Sonderveranstaltungen keine reguläre Besichtigung |
| Offizielle Website: | Zur offiziellen Website des Doms St. Peter in Regensburg |
Bismarckplatz: belebter Platz mit historischem Stadtbild
Der Bismarckplatz ist keiner dieser Orte, die du unbedingt „besichtigen“ musst. Aber genau darin liegt sein Wert. Er ist ein Platz zum Dableiben, nicht nur zum Durchlaufen. Wenn das Wetter passt, sitzt man hier eher auf einer Kante, holt sich ein Getränk oder schaut einfach eine Weile zu.
Für mich gehört der Bismarckplatz genau dann in einen Regensburg-Tag, wenn du zwischen großen Sehenswürdigkeiten einen normalen Stadtmoment brauchst. Samstags ist Markt, dazu kommen Theater, Brunnen und viel Alltag. Das macht den Platz lebendiger als viele reine Fotopunkte.
| Bekannt für: | Stadttheater, Präsidialpalais, Brunnen und den Samstagsmarkt |
| Geeignet für: | Pause, Stadtleben und abends noch kurz sitzen |
| Wichtig vorab: | eher ein Aufenthaltsort als eine klassische Sehenswürdigkeit mit langem Programm |
| Theater: | Karten über die Tourist Info oder direkt beim Theater Regensburg |
| Offizielle Website: | Zur offiziellen Website des Bismarckplatzes in Regensburg |
Donau: Flusskulisse, Promenaden und Spaziergänge am Wasser

Das Donauufer gehört in Regensburg eigentlich automatisch zum Tag dazu, auch wenn du es nicht als einzelne Sehenswürdigkeit auf deine Liste schreibst. Spätestens zwischen Dom, Brücke und Wurstkuchl landest du wieder am Wasser. Und dort merkt man schnell, dass Regensburg nicht nur Altstadt ist.
Ein Stück an der Uferpromenade zu laufen, reicht oft schon. Wenn du mehr Zeit hast, kannst du von hier auch eine Schifffahrt einbauen. Für einen kompakten Städtetrip ist das Ufer vor allem der Abschnitt, der den Tag auflockert.
| Geeignet für: | Spaziergänge, Fotos, Pausen am Wasser und Schifffahrten |
| Das passt gut: | Uferpromenade, Steinerne Brücke, Wurstkuchl und Stadtamhof |
| Zusatzidee: | Schifffahrt Richtung Walhalla oder Kelheim |
| Wichtig vorab: | eher Bewegungs- und Aufenthaltsort als ein einzelner Programmpunkt |
| Offizielle Website: | Zur offiziellen Website zum Donauufer in Regensburg |
Historische Wurstkuchl: Traditionslokal direkt an der Steinernen Brücke
Die Wurstkuchl ist einer dieser Orte, bei denen man vorher wissen sollte, was man bekommt. Sie ist bekannt, sie ist voll, sie ist touristisch – und trotzdem gehört sie für viele einfach dazu. Vor allem deshalb, weil Lage und Bild direkt an der Donau und unterhalb der Brücke schon ziemlich stark sind.
Ich würde dort eher mittags oder am frühen Nachmittag hingehen und nicht den ganzen Abend darauf aufbauen. Für eine schnelle Pause ist es gut. Für eine ruhige lange Einkehr wäre mir der Ort meistens zu trubelig. Als Regensburg-Klassiker passt es aber.
| Adresse: | Thundorferstr. 3, 93047 Regensburg |
| Öffnungszeiten Januar: | täglich 10–16 Uhr, samstags bis 17 Uhr |
| Öffnungszeiten Februar/März: | täglich 10–17 Uhr, samstags bis 18 Uhr |
| Ab April: | täglich 10–19 Uhr |
| Gut zu wissen: | Straßenverkauf ist möglich, die Lage direkt an Donau und Brücke ist besonders praktisch |
| Offizielle Website: | Zur offiziellen Website der Historischen Wurstkuchl |
Porta Praetoria: Römisches Stadttor aus der Zeit des alten Castra Regina
Die Porta Praetoria ist einer der Orte, an denen Regensburg plötzlich viel älter wirkt als auf den ersten Blick. Viele laufen daran vorbei, weil das Tor nicht frei auf einem Platz steht, sondern in die spätere Bebauung eingebunden ist. Gerade deshalb bleibt der Moment hängen, wenn man es einmal bewusst entdeckt.
Es ist kein großes Museumsziel mit langem Aufenthalt. Eher ein kurzer, guter Regensburg-Augenblick. Wenn du die römische Seite der Stadt zumindest einmal mitnehmen willst, reicht das vollkommen.
| Besonderheit: | einzige erhaltene römische Toranlage nördlich der Alpen |
| Historischer Bezug: | ehemaliges Nordtor des Römerlagers Castra Regina |
| Geeignet für: | kurzen historischen Stopp im Altstadtrundgang |
| Wichtig vorab: | eher Blickpunkt als langer Programmpunkt |
| Offizielle Website: | Zu den offiziellen Informationen zur Porta Praetoria |
Haidplatz: Einer der schönsten Plätze in der Regensburger Altstadt
Der Haidplatz ist einer der Plätze, auf denen Regensburg etwas entspannter wird. Du hast schöne Fassaden, Cafés, das Thon-Dittmer-Palais und genug Platz, um kurz hängen zu bleiben. Das ist kein Ort für „nur schnell Foto und weiter“, sondern eher ein Platz, auf dem der Rundgang kurz langsamer wird.
Wenn du nur Dom und Brücke mitnimmst, verpasst du ein bisschen von diesem Teil der Stadt. Der Haidplatz hat nicht die Wucht eines Wahrzeichens, aber er gibt dem Tag genau die Art von Altstadtgefühl, die später oft länger hängen bleibt als das nächste große Gebäude.
| Bekannt für: | historischer Platz, prächtige Gebäude, Thon-Dittmer-Palais |
| Geeignet für: | Altstadtspaziergang, Cafépause, schöner Zwischenstopp |
| Historischer Hinweis: | Hier fanden im Mittelalter große Ritterturniere statt |
| Wichtig vorab: | eher Aufenthaltsort als klassischer Innenbesichtigungs-Punkt |
| Offizielle Website: | Zur offiziellen Website des Haidplatzes in Regensburg |
Praktische Tipps für deinen Besuch in Regensburg
| Kostenlos parken: | Dultplatz, 24 Stunden geöffnet, kostenlos, bei Veranstaltungen eingeschränkt möglich |
| Zentrales Parkhaus: | Parkhaus Dachauplatz, 700 Stellplätze, direkt an der Altstadt |
| Öffentliche Toiletten: | u. a. Schwanenplatz, Busterminal, Stadtpark, Trunzergasse; zusätzlich „Nette Toilette“ in der Innenstadt |
| Tourist Information: | Rathausplatz 4, Mo–Sa 9:30–18 Uhr, So/Feiertage 9:30–16 Uhr |
| Mein Tipp: | Lieber am Rand parken und die Altstadt zu Fuß machen |
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